Mit ‘Tonerkartuschen’ getaggte Artikel

Einsetzen von Kartuschen

Dienstag, 16. August 2011

Vor dem Einsetzen der Kartuschen ist darauf zu achten, das eventuelle Transportsicherungen oder Schutzvorrichtungen von der Kartusche entfernt werden. Diese sind meist in Gelb oder Orange gehalten und daher leicht zu identifizieren.

Einige Drucker-Hersteller bestehen darauf, das der Drucker vor dem Wechsel von Kartuschen ausgeschaltet wird. Bitte beachten sie dazu die Bedienungsanleitung ihres Geräts.

Sollte die Kartusche mit einem Siegelstreifen versehen sein, muss das Siegel vor dem Einsetzen in den Drucker gezogen werden. Ansonsten wird der Drucker entweder überhaupt nicht drucken, da das Siegelende Kontakte zwischen Drucker und Kartusche blockiert oder nach ein paar Seiten nur noch schlecht oder auch gar nicht mehr drucken, da ja der Tonertank noch versiegelt ist.

Das Siegelende befindet sich meistens links an der Kartusche. Sie nehmen die Kartusche fest in die Hand und ziehen das Siegel mit einem gleichmäßigen Zug aus der Kartusche, am Ende (ungefähr einmal die Länge der Kartusche + das vorher sichtbare Ende) ist ein wenig mehr Kraft einzusetzen, um das Siegelende mit einem Ruck von der Kartusche zu trennen.

Hierbei kann es zum Austritt von geringen Mengen Toner kommen, dies ist bauartbedingt und daher nicht zu vermeiden. Der Tonerstaub ist an sich ungefährlich, aber da es sich auch um einen Feinstaub handelt, sollte man z.B. direktes Einatmen vermeiden.

Preis und Qualität: Rebuild oder Refill?

Dienstag, 26. Juli 2011

Der erste Unterschied der beim auffinden dieser verschieden produzierten Tonerkartuschen auffällt ist der teilweise enorme Preisunterschied.
Dieser Preisunterschied resultiert aus den verschiedenen Produktionsmethoden. Wobei man bei einer Refillkartusche nur ansatzweise von einer Methode reden kann.

Refill
Ganz einfach ausgedrückt: bei einer Refillkartusche wird ein Loch gebohrt, Tonerpulver eingefüllt und das Loch wieder verklebt.  –Fertig-
Allerdings gibt es selbst bei Refillkartuschen massive Qualitätsunterschiede in Bezug auf Reinigung und Qualität des Tonerpulvers.  Man kann also nicht sagen das Refillkartuschen generell nicht funktionstüchtig oder immer mangelhaft sind. Doch fällte es hier schwer eine gleichbleibende Qualität zu garantieren denn die Kartusche besteht ausschließlich aus gebrauchten Teilen (Komponenten) welche je nach Nutzer: Tage, Wochen oder Monate im Einsatz waren. Ferner kann man als Hersteller kaum feststellen wie häufig die Kartusche schon Wiederbefüllt wurde. Es ist durchaus möglich das Sie eine Refillkartusche erwerben die schon in vielen anderen Druckern ihren Druckzyklus durchlaufen hat.
Hier kann man kaum die Spreu vom Weizen trennen denn es wird kaum ein Hersteller zugeben,  dass er hier kein entsprechendes Qualitätsmanagement zugrunde legt und sein zu befüllendes Leergut von zertifizierten Händlern erwirbt.

Fazit: Bei einer Refillkartusche kann man beim selben Lieferanten Glück oder Pech haben, dies auch im regelmäßigen Wechsel. Die Kartusche kann gut und zuverlässig funktionieren oder auch teure Schäden (und viel Schmutz) verursachen. Ob man das Risiko eingeht muss wohl jeder für sich selbst entscheiden. Man sollte hier gewissenhaft zwischen billig und günstig unterscheiden und auch ein bisschen selbst einschätzen können ob eine gute Kartusche für ein paar Euro auch wirklich gut sein kann. Tech. Support Norvik Toner und Tinte

Rebuilt
Rebuild bedeutet, dass ein Tonermodul nicht nur gereinigt und neu befüllt wird. Es werden zusätzlich Verschleißteile — wie Belichtungstrommel und Abstreifer, Mag Roller usw ersetzt. Hierbei muss man allerdings nocheinmal zw. verschiedenen Methoden unterscheiden. Bei machen Rebuilt Herstellern werden zum Beispiel nur ein oder zwei günstige Teile für ein paar Cent ausgetauscht um die Kartusche als Rebuilt bezeichnen zu können und bei anderen werden fast alle Teile (wobei einige alleine schon ein paar Euro kosten können) ausgetauscht. Auch hier kann man aber nicht generell sagen das Kartusche A schlechter ist als Kartusche B. Denn manchmal kann man durch einen Komplettaustausch der Teile ein Tonermodul auch „verschlimmbessern“.
Dabei kann aber weitere es Qualitätsunterschiede geben, da manche Hersteller keine neuen sondern nur aufpolierte und erneuerte Komponenten einbauen oder ersetzen.

Fazit: Bei einem Tonermodul bedeutet Refill-Qualität, dass das Modul nur gereinigt und wiederbefüllt wurde. Es werden keine Verschleißteile ersetzt. Damit wird das recycelte Tonermodul zwar preislich günstiger, die Qualität ist jedoch nicht mit Rebuilt- oder Original-Modulen vergleichbar. Die angegebene Kapazität wird oft nicht erreicht, da die bereits gebrauchte Belichtungstrommel Abnutzungserscheinungen zeigt, die sich in der Druckqualität widerspiegeln.
Es ist für Kunden schwer bzw. fast unmöglich die einzelnen Qualitätsstufen zu erkennen. Ausschließlich über den Preis zu selektieren kann aber schnell wesentlich teurer werden. Fragen Sie konkret nach wie Reklamationen bearbeitet werden und achten Sie darauf, dass zumindest einige Anzeichen für die Zuverlässigkeit des Lieferanten sprechen.
Qualität resultiert aus der Erfahrung des Herstellers, dessen geschultem Personal, der Qualitätskontrollen nach Produktion und auch eines Fehlermanagements und vor allem auch der Umsetzung dessen. Ferner was der Unternehmer am Markt bezweckt. Kurzzeitprofiteuren sollte man hier versuchen von Unternehmen zu unterscheiden welche auf lange Kundenbindung setzen. Tech. Support  Norvik Toner und Tinte.

Was ist eigentlich eine Tonerkartusche?

Samstag, 20. Februar 2010

Eine Tonerkartusche finden Sie in jedem herkömmlichen Laserdrucker und Laser-Kopierer. In der Regel besteht die Tonerkartusche aus zwei einzelnen Teilen. Neben dem sogenannten “Einkomponententoner” gehört zur Kartusche auch eine Entwicklereinheit. Diese wird bei einem Austausch der Tonerkartusche oftmals gleich mit erneuert.

Tonerkartusche Toner

Welche Arten der Tonerkartusche gibt es?

Bei einer Tonerkartusche unterscheidet man in der Regel zwischen Original- und Alternativkartusche. Während die Originalkartuschen – wie es der Name bereits vermuten lässt – von den offiziellen Herstellern stammen, gibt es immer mehr Hersteller, die alternative Tonerkartuschen für Laserdrucker und andere Laser-Geräte auf den Markt bringen.

Seit einigen Jahren gibt es aber auch zwei weitere Möglichkeiten, kostengünstig Tonerkartuschen zu bekommen: Neben den Refill-Tonerkartuschen sind besonders die Rebuilt-Tonerkartuschen eine interessante Alternative. Anders als bei den Refill-Tonerkartuschen werden bei der Rebuilt-Variante Verschleißteile entweder durch Neuteile oder gute Gebrauchtteile ersetzt. Die Qualität von Rebuilt-Tonerkartuschen bleibt gut und die Wiederverwertung entlastet die Umwelt.

Für jeden Drucker die richtige Tonerkartusche

Ob eine Tonerkartusche wiederverwendet werden kann, hängt von der Qualität der verarbeiteten Produkte ab. Teilweise greifen inzwischen sogar die Hersteller der Originaltoner auf Gehäuseteile zurück, die entweder komplett verschleißfrei oder zumindest verschleißarm sind. Wie auch bei Tintenstrahldruckern üblich, passt natürlich nicht jede Tonerkartusche in jeden Laserdrucker. Schauen Sie im Norvik-Shop vorbei und finden Sie die richtige Tonerkartusche für Ihren Laserdrucker.

Norvik Kontakt

Kostengünstig drucken durch Toner nachfüllen

Samstag, 12. Dezember 2009

Toner nachfüllen kann Ihnen in vielen Fällen helfen, bares Geld zu sparen. Mit diesem Artikel zeigen wir Ihnen, welche Vor- und Nachteile es beim Nachfüllen des Toners gibt und worauf Sie achten müssen.

Toner nachfüllen und Geld sparen

Es gibt einige Argumente, die für das Nachfüllen einer Tonerkartusche sprechen. Gegenüber dem Neukauf einer Originalkartusche sparen Sie bei sogenannten Toner Refill oder Toner Rebuilt -Lösungen bis zu 70 Prozent und schonen die Umwelt. Bevor man mit dem Gedanken spielt, seine leere Kartusche selbst zu befüllen, sollte man sich darüber im Klaren sein, das Toner nicht gleich Toner ist. Für die verschiedenen Tonermodule gibt es, je nach Typ oder Hersteller, speziell auf die Kartusche abgestimmtes Tonerpulver.

Selbst das Befüllen kann je nach Tonerkartusche verschiedene Herangehensweisen erfordern. Sowohl die Auffüllmenge als auch „Leere“ der Tonerkartusche ist typenabhängig und das Auffüllen mit dem spezifischen Tonerpulver an bestimmte Vorraussetzungen geknüpft, um ein adäquates Refillergebnis zu erhalten.

Einige Tonerkartuschen müssen vorher komplett leergedruckt sein, andere Tonerkartuschen dürfen es auf gar keinen Fall sein.
Worauf man in  jedem Fall achten muss ist, dass die bei den meisten Tonerkartuschen eingebaute OPC (Fotoleitertrommel) nicht beschädigt wird. Selbst eine Berührung oder zu intensiver UV-Lichteinfall kann zu Schäden führen, die das Druckergebniss extrem verschlechtern können. Ferner sollte man, obwohl nicht belegt werden konnte, dass Tonerpulver zu Gesundheitsschäden führen kann, rein vorsichtshalber, eine Schutzmaske tragen und daran denken, dass es fast unmöglich ist, Kartuschen aufzufüllen, ohne ein bisschen des Tonerpulvers in der Gegend zu verteilen.

Warnung vor selbstständigem Nachfüllen des Toners

Vorsicht: Durch einen kleinen Fehler beim Auffüllen können Sie sich die Kleidung und schlimmstenfalls einen Teil der Einrichtung dauerhaft verschmutzen. Weitergehend kann es zu erheblichen Schäden am Drucker selbst kommen, wenn die selbst aufgefüllte Tonerkartusche undicht oder durch mechanisches Einwirken defekt ist.

Refill oder Rebuilt?

Der Unterschied zwischen einer Refill Tonerkartusche und einer Rebuilt Kartusche liegt schlicht und einfach in der Qualität und im Herstellungsaufwand. Die Komponenten einer Tonerkartusche haben, wie jedes andere technische Produkt, einen bestimmten „Lebenszyklus”. Je häufiger man mit ein und denselben Komponenten druckt, desto abgenutzter werden die Komponenten bis sie schließlich den Dienst komplett versagen.

Refill Kartuschen werden, wie der Name schon sagt, lediglich aufgefüllt. Da sowohl der Arbeitsaufwand als auch der Materialaufwand gegen Null tendieren, sind Refillprodukte schon für einige wenige Euro zu kaufen.

Vorsicht: Bei einer Refill Kartusche haben die Komponenten teilweise schon viele Zyklen durchlebt. Mit jedem erneuten Ausdruck steigt nun die Gefahr, dass die Qualität sich verschlechtert oder die Kartusche einen Defekt aufweist. Das kann sich auch negativ auf den Drucker auswirken! Genau diese Herangehensweise, die einige Anbieter praktizieren, nämlich schon häufig verwendete Kartuschen zu befüllen, erklärt die teilweise horrenden Preisunterschiede.

Die Lebensdauer einer Fotoleitertrommel z.B. richtet sich nach der Qualität der Beschichtung und der Menge an erfolgten Ausdrucken. Während der Benutzung kann die Beschichtung spröde und rissig werden. Trotzdem verkaufen viele Hersteller von Refill-Tonerkartuschen ihre kompatiblen Produkte mit stark gebrauchten Fotoleitertrommeln. Die Folgen können verschmierte Ausdrucke und Druckfehler sein.

Im Norvik-Shop finden Sie eine Vielzahl von Tonerkartuschen, die nicht nur neu befüllt, sondern bei denen die Verschleißteile ausgetauscht wurden. So können Sie sicher sein, immer ein Qualitäts-Produkt zu erhalten.

Neue Tonerkartuschen kaufen oder alte auffüllen lassen?

Donnerstag, 03. Dezember 2009

Tonerkartuschen sind das Herzstück eines jeden Laserdruckers. Was bei den älteren Tintenstrahldruckern die Patrone ist, das sind die Tonerkartuschen für Laserdrucker. Die beiden größten Vorteile von Laserdruckern liegen (nach dem Ausdruck) auf der Hand! Deutlich schneller und ohne die Gefahr eines Verwischens des Textes halten Laserdrucker mehr und mehr auch Einzug in die Privathaushalte. Doch wie verhalten Sie sich, wenn die Tonerkartusche leer ist?

Tonerkartuschen qualitativ neu befüllen

Mit Ihrer leeren Tonerkartusche können Sie genau zwei Dinge tun. Entweder entsorgen Sie die leere Kartusche im Sondermüll oder Sie entscheiden sich für eine Neubefüllung Ihrer Tonerkartuschen und sparen dabei ordentlich Geld. Wie das funktionieren kann, zeigen wir Ihnen in diesem Weblog.

Wo genau liegt der Unterschied zwischen den beiden Optionen „rebuild“ und „refilled“? Woran erkennen Sie qualitativ hochwertige Tonerkartuschen, die neu befüllt wurden? Und woran liegt es, dass Sie mit wiederbefüllten Tonerkartuschen eine höhere Seitenzahl erreichen, als mit Originalkartuschen? Auf diese Fragen finden Sie ab sofort in unserem Weblog Antworten.

Tonerkartuschen für Unternehmen und Privatleute

Tonerkartuschen und die dazugehörigen Laserdrucker gibt es in immer mehr privaten Haushalten. Der Besitz von Laserdruckern ist demzufolge nicht mehr nur ein Privileg der Unternehmer oder vermögender Haushalte. So schaffen sich immer mehr Studenten Laserdrucker an, um die Kosten für ihre Ausdrucke gering zu halten. Wer viel druckt, für den amortisiert sich ein Laserdrucker bereits nach wenigen Monaten. Weitere Informationen zu Tonerkartuschen erhalten Sie ab sofort im Norvik-Blog.